
Hier immer nur das Neueste:
Die neue Pop-up Ausstellung der Friedrich-Ebert-Stiftung gibt Inspiration für die Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt
Zu unserem Werkraum-Jubiläum bekommen wir exklusiv für wenige Tage die neue Ausstellung der FES geliehen. Sie beleuchtet die aktuellen Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt aus der Perspektive betroffener Menschen – Menschen in Umbruchsituationen. Der Auszug aus dem Elternhaus, Familiengründung, Trennung, Eintritt in den Ruhestand, hohes Alter und Pflegebedürftigkeit. Themen, die in einem angespannten Wohnungsmarkt auch die Genossenschaften vor Herausforderungen stellen. Die Ausstellung der FES zeigt an Beispielen aus ganz Deutschland, wie Umgänge damit aussehen können. Wir sind gespannt auf das Format. Wer vorab mehr Infos möchte, ist eingeladen, die Webseite zu besuchen: www.fes.de/kommunalakademie/wohnen-im-umbruch
Wer Zeit und Lust hat, am Mittwoch, 30.09.2026 ab 17:30 Uhr mit uns anzustoßen, ist herzlich eingeladen! Wir bitten um Anmeldung bis zum 14. September per Mail an info@berliner-genossenschaftsforum.de
Ausstellungsbesichtigung ohne Anmeldung: Do. 1. Oktober| 15:00-18 Uhr
Wohnreform kurz nach dem Ersten Weltkrieg:
Unmittelbar nach dem Ende des Ersten Weltkriegs setzte Martin Wagner als Stadtbaurat des noch selbständigen Schönebergs erste Akzente neuen Wohnungsbaus: die Häuser der Siedlung Lindenhof, gebaut durch die Berliner Bauhütte, übergeben an eine Bewohnergenossenschaft.
Leberecht Migge gestaltete die Gärten der Genossenschaftssiedlung, Bruno Taut fügte das Ledigenheim hinzu. Krieg und Nachkriegssanierung haben der Siedlung schwer zugesetzt, seitdem ergänzte jede Architekturzeit das Denkmal in ihrem besonderen Stil.
Um 12 Uhr der Treffpunkt für die Führung vor dem Werkraum. Die Teilnahme ist kostenlos. Am Tag des Offenen Denkmals ist keine Anmeldung nötig. Kommt einfach vorbei!
Am 2. Samstag im Monat, dem regulären Führungstag ab 11 Uhr, sowie jeden Donnerstag zw. 15 und 18 Uhr kann die Ausstellung des Genossenschaftsforums im cooperativ Werkraum besichtigt werden.
Für die die reguläre Führung bitten wir um Anmeldung per Telefon oder E-Mail: info@berliner-genossenschaftsforum.de
Ein kostenlose, öffentliche Veranstaltung vom Genossenschaftsforum e.V. in Kooperation mit dem August-Bebel-Institut (ABI) – Wetterbedingt von ursprünglich Juni auf Oktober verschoben
Jede zehnte Wohnung in Berlin ist eine Genossenschaftswohnung, aber man sieht es ihnen oft nicht an. Bei einem Spaziergang durch Nord-Neukölln stellt das Genossenschaftsforum e.V. seinen neuen digitalen Stadtführer vor. Er präsentiert über 150 Stationen mit historischen Häusern, Genossenschaftssiedlungen, architektonischen Highlights und lebendigen Nachbarschaftsprojekten. Wir zeigen eine Auswahl aus 125 Jahren – inklusive spektakulärem Neubau und innovativem Genossenschaftsareal auf dem Rollberg. Hier endet der Spaziergang mit einem Austausch bei einem Getränk auf dem Kindl-Gelände.
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des August Bebel Instituts und des Genossenschaftsforums e.V. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Die Anmeldung erfolgt über die Webseite des ABI: august-bebel-institut.de/event/wenn-die-stadt-allen-gehoert-ein-streifzug-durch-125-jahre-genossenschaftliches-wohnen-in-nord-neukoelln/